„Jobs to be done“

Clumping and Clastering

Im Exponent-Podcast beschreibt Ben Thompson von Stratechery noch einmal ein Kernkonzept der Digitalisierung: Denken in „Jobs, die zu erledigen sind“ statt in „Produkten“. Thompson:

“Einige sahen das iPhone als Weiterentwicklung einer Technologie, die damalige Mobiltelefone ersetzen wird. Aber das ist nur der Formfaktor. Der eigentliche Markt ist Personal Computing. Und wenn du den hernimmst, war er nicht nur viel größer als der Mobiltelefon-Markt, sondern er hatte großen Spielraum, die Definition von “Personal Computing” zu erweitern, sobald du nicht mehr an einen Desktop oder Laptop gebunden bist. Und das war, wo sich die ganze Wertschöpfung befand.

Es ist so menschlich, Fehler zu machen und etwas als logische Abfolge zu betrachten. Was kam davor, mit dem wir es vergleichen können? Aber die wirklichen Durchbruch-Produkte und übergroßen Bewertungen entstehen daraus, die Definition zu erweitern, was ein Job ist, der erledigt werden muss – und diesen Teil des Marktes einzufangen und nicht nur ein Produkt oder einen vorherigen Formfaktor zu ersetzen.”

Siehe auch:
Das neue Bundle
Gemeinnutz und technologische Entwicklung

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